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Es braut sich was zusammen

    

Wir, das P-Seminar Bierbrauen von Herrn Hutschenreuther, trafen uns am Samstag, dem 17. November 2017 das erste Mal zum gemeinsamen Brauen. Pünktlich um 9.00 Uhr begann der Brauprozess zuerst mit dem Schroten des Malzes, welches dann fertig mit Wasser in einen Bottich gemischt wird. Nachdem das Maischen abgeschlossen ist, wird die Maische gefiltert und somit der Treber, also die festen Stoffe und die Lösung, also die Würze voneinander getrennt. Um den Treber nicht in den Müll zu werfen, sondern ihn sinnvoll weiterzuverwenden, haben ihn viele mit nach Hause genommen, um dort Treberbrot zu backen. Mit dem Kochen der Würze wurde auch der Hopfen hinzugegeben. Traditionell sagt man dazu einen Spruch, in unserem Fall „Hopfen und Malz – ab in den Hals!“.

Neben den ersten Brauerfahrungen, konnten wir aber auch an unserem Etikettendesign weiterarbeiten und uns über die Zukunft unseres Bieres Gedanken machen. An dieser Stelle nochmals ein großes Dankeschön an Herrn Hutschenreuther, der uns sowohl mental, als auch praktisch unterstützt und für Fragen immer ein offenes Ohr hat.

    

Adriana Hartwig für das P-Seminar Bierbrauen

(Veröffentlichung des Artikels: B. Müller)

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